NewZealand is over :)

Sodele, nun ist es bereits der 07.12.07…ich bin zurück in Auckland, hab ganz Neuseeland gesehn und befahren (5400 km in 16 tagen), und morgen gehts weiter nach Chile. Ist mal wieder nötig die Seite zu aktualisieren..ich weiss, aber es is ne menge arbeit (wie ich jedesmal sag). Schaut demnächst weiter rein, werd es jetzt wieder aktualisieren, hab in Chile ein sehr gutes Hostel gefunden und vergleichsweise mit hier ist es wieder seeeehr billig, Gott sei dank;).

Ich hab ein paar Bilder mit seeehr geringer Qualität upgeloadet, damit ihr en bisschen schnupern könnt was so in NewZealand abgegangen ist;). DIe Tage werden noch, wie gewohnt, alle noch einzeln aktualisiert und diesmal gibts auch paar Videos;)…aber Geduld, kommt alles noch, hier für die Bildliebhaber:

Ps.: ach ja..72 Tage ists her dass ich FL verlassen hab…und es werden noch mehr…;)

www.fotos.web.de/benny_kappert/NewZealand paar Bilder für den Vorgeschmack von NeuSeeland;).

www.fotos.web.de/benny_kappert/ConnectionsTour -> Ostküstereise mit Tour

www.fotos.web.de/benny_kappert/RockTourUndGreatOceanRoad -> UluruBerg + GreatOcean Road bei Melbourne

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Na, neugierig geworden;)…?!

Seeloewen, Christchurch und der falsche Weg

Mit dem ersten Sonnenstrahl, Wellengeräuschen und Seelöwengeschrei beginnt der Tag auf der Südinsel. Noch eine Stunde bis nach Christchurch, haben wir gestern doch noch ein ganzes Stück hinter uns gebracht….haben auch den ganzen Tag mit Fahren verbracht. Gefrühstückt wird mit unseren Nachbarn, den Seelöwen. Wie dicke Würste liegen die faul rum und schreien lauthals wenn man ihnen zu nahe kommt, lustige Wursttiere:D. Bevor wir Christchurch besichtigen, gönnen wir uns noch eine Dusche bei einer Tankstelle, bezahlt wird pro Person – also heisst es versteckt duschen (beide duschen, für eine Person wird gezahlt), damit wir die 3 Dollar sparen. Jaja, mit der Zeit hat man seine Tricks zum bisschen Geld sparen;). Den Tag verbringen wir dann in Christchurch, nehmen den gratis TouristenCircuitBus durch Christchurch, besichtigen paar Atraktionen (auch die Bibliothek -> Internet). Natuerlich auch ne Kirche von einem Bischof der 7 Kinder hatte und der erste Bischof Christchurchs war. Dann noch ein gemütlicher Cafe im Starbucks auf dem Hauptplatz und im Park relaxen. Das Autofahren ist dann doch irgendwie anstrengend, und gerne entspannt man sich in der warmen Sonne (zur Erinnerung, auf der Nordhalbkugel ist Winter, und hier ist es hooooot;) ). Gegen Abend fahren wir dann auch weiter, das wichtigste gesehn hält uns nichts mehr in Christchurch, aber muss zugeben, eine angenehme schöne Stadt, lohnt sich wieder zu kommen. Wir durchqueren Lyttleton, schlafen kurz auf einem Supermarktparkplatz, kaufen neues Essen ein, schauen eine DVD und fahren weiter bis tief in die Nacht. Der Grund..irgendwie haben wir uns total verfahren, wir wollten an der Küste entlang, und nun sind wir in irgendwelchen Kackstrassen mit Schlaglöchern und suchen verzweifelt die Hauptstrasse. Gegen 01.00 Uhr finden wir zurück auf den richtgien Weg und schnell auch ein Schlafplatz an der Strasse, schnell was zum Essen kochen und ab ins gemütliche Bett. Weiter richtung Süden werden dann auch die Nächte kühler.

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Seeloewen hautnah

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Fritz´s wieners..in Christchurch:D

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In Christchurch haben wir natuerlich auch ne church besichtigt…

über Nacht mit der Faehre zur Südinsel

Heute verlassen wir die Nordinsel und begeben uns richtung Südinsel. Die Distanz zwischen Taupo und der Haupt- und gleichzeitig Hafenstadt Wellington sind 380Kilometer. Durch die Strassenbedingungen, die wiedermal durch Berge führen und..was für Bergstrassen, haben wir länger gebraucht und die Strecke in ca. 5 Stunden Fahrt (inklusive kurzer Stops in Napier und Waikuperau) gemeistert. Angekommen in Wellington, muss ich ehrlich gesagt zugeben…eine unfreundliche Stadt. Wellington ist wieder so ein Musterbeispiel für grosse Städte, Hochhäuser, Bussines, alle Leute sind mit sich selbst beschäftigt und als Tourist fühlt man sich nicht wohl. Unsere Fähre (die einzige Verbindung zwischen Nord- und Südinsel) fährt am nächsten Morgen um 8 Uhr los. Also sind wir gezwungen eine Nacht hier zu verbringen. Ein kurzer Stadtbesuch, Hafen, Abendessen..und schon hat man das Bedürfniss weiter zu reisen (leider hat das Musuem zu, also bleibt uns nichts anderes übrig als zurück zum Auto zu gehen zum Kochen und Dvd anschauen). Komischerweise, checken Autos bei der Schiffseinfahrt ein – uns wurde mitgeteilt dass die nächste Abfahrt am nächsten Tag sei. Also gehen wir schnell zur InterislandRezeption und erfahren, dass heute eine Extrafähre unterwegs sei, und wir schaffen es sogar noch auf die Fähre zu kommen! Was für ein Glück. Die fahrt dauert 3 Stunden (werden später zu 5 Stunden) und geht über Nacht, also kommen wir gegen 01.00 im Süden an und haben praktisch einen Tag gewonnen, da wir nicht unnötigerweise in Wellington übernachten müssen. Die Fähre ist gut ausgestatten, mit Kino, Duschen, Schlafkabinen, Bars, Restaurant etc..alles zur freien Verfügung des Passagiers (Bars natürlich nicht gratis). Und so lassen sich die 5 Stunden (2 Stunden verspätung wegen rauer See) gut ertragen, um 3 uhr am Morgen erreichen wir dann den Hafen von Picton. Da wir auch ein bisschen Schlaf gefunden haben auf der Fähre, fahern wir direkt weiter bis halb 7 um möglichst nahe bei Christchurch zu sein, dort wird am Meer und in Nachbarschaft von Seelöwen übernachtet.

Skydive aus 15´000 feet

Samstagmorgen und die Sonne scheint wunderbar. Das spezielle hier in Neusseeland ist..hat man mir so gesagt, dass zum Beispiel die Politik nicht grade gut läuft und funktioniert, aber alles was mit Tourismus zu tun hat, funktioniert einwandfrei, man kann im Norden innerhalb von 5Minuten etwas im Süden buchen (auch extravagantes, und das Angebot ist enorm, von Whitewaterrafting, Zorb, Kayaking, Wanderungen, Segeln, etliche Bungeejumps zu auch ruhigeren Aktivitäten). So bedarf es nicht viel an Planung und so geh ich auch diesen Morgen an. Zur Rezeption und mal nachgefragt wie es mit dem Skydiving steht (Fallschirmspringen), ein kurzer Anruf und es heisst „They gonna pick u up in twenty minuts if u want“. Oke:D..perfekt. Kurz den anderen Bescheid sagen und schon ist mein privat Taxi angekommen, eine Limousine – ach wie nett;). Maria und Matthias begleiten mich, da sie selber schon gute Erfahrungen mit dem Skydiving gemacht haben und es am Morgen auch nicht viel zu tun gibt. Beim Flughafen angekommen gibt’s eine kurze Introduction und auch ein Formular dass..im Falle dass der Fallschirm nicht aufgeht (wie beruhigend;) ), die Agency keien Schuld trifft. Jaja, man vertraut sienem Glück sowieso. Zur Auswahl stehen Sprünge aus 12´000 und 15´000 feet (was umgerechnet 4300metern entspricht – in Australien war 14´000 das Höchstmöglichste – drum sind wir jetzt ja in NZ). Dann schnell paar Infos zum korrekten Sprung, die Kleidung an und..los geht’s, ganz unkompliziert. Man spring nicht alleine, das ist natürlich noch zu sagen. Nur wenn man einen 3-4Tages Kurs belegt (um einiges billiger als bei uns) darf man alleine Springen um anschliessend das Zertifikat zu bekommen, so Touristensrpünge aber, da hat man jemanden hinten dran, der das ganze erledigt, die eigene Aufgabe ist eigentlich nur..rausspringen, geniessen und natürlich zahlen;). Mit dem Flugzeug geht’s dann in die Höhe, zwei weitere Damen in meinem Alter aus Deutschland und Schweiz wagen ebenfalls den Sprung mit einem Begleiter und noch einer der das Zertifikat haben will. Zusammengequetscht in dem kleinen Flugzeug geht’s los – mein Begleiter ist Lacy, noch so nebenbei. Es dauert dann doch noch eine Weile in der richtigen Höhe anzukommen und so geniesst man noch ein bisschen die Aussicht. Ein See inmitten von Bergen – hab ich schon erwähnt dass die Landschaft hier ziemlich der Schweiz ähnelt? Auf den Bergspitzen ist sogar Schnee zu sehen und…im Süden haben die Neuseeländer (eigentlich Kiwis genannat) – also haben die Kiwis auch Alpen, die „Southalps“. Nun aber zurück zum Skydive. Die Tür geht auf und zuerst geht der anzugehnde Springer – und schwupp, weg is er:D. Mhm..Mein Begleiter drückt mich nach vorne (mittlerweile sind wir miteinander durch Haken verbunden) und dann sitz ich gemütlich an der Kante mit 4300metern nach Unten – nice. Und wieder..zack, weg sind wir. Des einzig Blöde, dass meine Schutzbrille beim Absprung verrutscht ist, schnell das Problem gelöst und..einfach nur geil. Die Luft drückt einem das Fell hinte die Ohren und man sieht aus wie die Kakerlake bei MenInBlack die sich das Gesicht über den Kopf ziehen kann. Aber was solls, man springt ja nicht um hübsch auszusehen. Eine Minute freier Fall bevor der Fallschrim geöffnet wird, und es kommt einem vor wie 10Sekunden. Darauf folgt dann noch der Gleitflug, der ebenfalls sehr angenehm ist, jedoch nicht zum Sprung zu vergleichen ist. Lacy bringt mich wieder sicher auf dem Boden und am liebsten würde ich gleich mit dem nächsten Flug mit rauf, aber eben – es frisst sich in den Geldbeutel. Nach dem Sprung gehen Maria, Matthias und ich schön Mittagessen, hab es jetzt ja immerhin verdient, ein dickes Steak. Die Zeit zieht sich hin und Matthias entwickelt sich zu unserem localen Guide. Wir besuchen die Haklan Falls, welche für eine enorme prozentuale Energieproduktion Neuseelands verantwortlich sind. Schauen und den TaupoBungeejump an (47Meter über Wasser, angeblich der höchste Bungeejump der Welt in dem man auch INS Wasser springen kann) und gegen Abend, bevor wir uns für den Ausgang bereit machen, besuchen wir noch Hotsprings, warme Quellen.

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man hat uns mit der Limo abgeholt ;)

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Vorbereitung auf den Sprung…

weitere Details auf folgende Link klicken:

 http://www.youtube.com/watch?v=GTrirWe8-tw (Video)

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Huka-falls…vieeel vieeel Wasser

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paar Leute ausm Hostel ;) , Kappert ist selten allein

Kiwis und Schweden

Am Morgen verbringen wir noch ein paar Stündchen in Raglan, und haben um 10Minuten dass Seakayaking verpasst.. Später geht’s ostwärts ins Landesinnere nach Rotorua, wo wir unteranderem einen Habitat/Nationalpark besuchen, wo wir das Nationaltier von NZ sehen können, einen Kiwi. Ein Vogel der nicht fliegen kann, sich von Würmern aus der Erde mit seinem langen Schnabel ernährt und Schnurrbarthaare besitzt wie eine Katze. Ein wirklich lustiger Vogel – vom austerben betroht. Nach einer Stunde in diesem Schutzpark Rainbow, wo wir auch den Greengecko sehen und paar andere gefährdete Tierarten sehen, geht’s weiter Richtung Süden nach Taupo. Wie Rotorua liegt auch Taupo an einem See (the lakes are amazing..). Hier in Taupo hat Maria einen Freund, den sie in Australien kennen gelernt hat (ich sag doch..die Welt ist klein). Matthias aus Schweden wohnt in einem Hostle und arbeitet für 4Monate in Taupo. Angekommen „stehlen“ wir uns eine Dusche im Hostel und verbringen dann den Abend mit ein paar wirklich coolen Leuten, aus Schweden, Tschechien, Irland und..Schweiz:D (Thomas, Larry etc..) und die haben mich auf 27Jahre alt geschätzt, es is dann doch auch wieder ein bisschen zu viel. Zusätzlich gibt’s neuseeländisches Ganja. Ein relaxter Abend mit einem guten Barbeque, Bier und allem was dazugehört. Ich liebe Taupo:D…

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Warning: Kiwis – Strassenschild

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Matthias mit reduziertem Bier – sieht aus wie verpacktes Fleisch dessen Ablaufdatum schon vorbei ist :D

kein Platz zum campen..

Das heutige Ziel ist Raglan, eine kleine Surferstaft an der Westküste, südlich von Auckland. Also geht’s wieder zurück nach und durch Auckland. In Auckland wird ein kurzer Zwischenstop eingelegt, DVD ausgetauscht (überall im Land sind DVD-wechselstellen, seehr gut) und wieder so eine komische Sache, ich treff Ingrid wieder. Das letzte mal in Sydney und jetzt hier in Neuseeland in Auckland. Die Welt ist doch wirklich klein. Währen Maria das Internet checkt treff ich mich mit Ingrid beim Skytower (das Centrum von Auckland) und trink gemütlich in einer Bar einen Wein. Anschliessend wird noch ein bisschen eingekauft (IpodCharger…immerhin ist der 31h am Tag im Einsatz..) und dann fährt Maria uns weiter nach Raglan, ich..müde vom Wein, mach es mir im hinteren Teil des Autos gemütlich und hab ein Nickerchen. Durch Hamilton, später in Raglan angekommen (wirklich sehr hübsche kleine Stadt). Bleiben wir für den Sonnenuntergang noch am Strand und suchen danach einen Ort zum Übernachten. Blödereise ist überall „No camping or overnightstaying“…also geht’s eine halbe Stunde durch die dunklen Strassen, bis wir einen Lookout im Wald bei einem Wasserfall finden..wo wir wiklich niemanden stören können. Natürlich wurde am Tag wieder an schönen Orten gekocht und was auch immer..aber so Routinesachen muss ich ja nicht aufzählen, ist ja selbstverständlich.

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Autofahrn macht muede..

Cape Reigna – noerdlichster Punkt NeuSeelands, wo sich die zwei Ozeana treffen

Der Morgen beginnt früh, mit dem Sonnenaufgang – aber nicht weils zu hell wird, nein, das Auto hat ja verdunkelte Scheiben und Vorhänge..nach 20Minuten in der Sonne ist es unerträglich heiß im Auto, also raus an die frische Luft…direkt am Strand. Und man glaubt es kaum, das erste das ich an dem Tag mache…am Strand joggen gehen. Wenn ich zurückomme hat Maria bereits das Frühstuck vorbereitet – Bohnen mit Toast, English Breakfast – sehr Nährhaft;). Alles Hab und Gut wird verstaut und weiter geht’s auf der Road 1 richtung Norden. Zuerst gelangen wir an die 90 miles Beach, welche in wirklichkeit nur 67miles lang ist und sich an der westküste des letzten Landabschnittes NZ sich ersteckt. Wir bleiben östlich davon, immerhin ist unser Auto leider kein 4WD und wir wollen ja nicht am zweiten Tag schon stecken bleiben:). Ca. in der mitte von der 90miles Beach erstecken sich riesige Sanddünen – Sandboardiiing!!!. Was fürn spass, das anstrenge ist..das ganze muss man erst hochlaufen!! Und im sand ist es ne Art..zwei Schritte vorwärts und dann versinkt man drei Schritte rückwärts. Naja, auf jedenfall, oben angekommen hat man ne beeindruckende Sicht. Auf einer Seite ein Wald, dann in der Mitte (wo man sich befindet) Sanddünen und dann am anderen Ende das Meer…traumhaft, welcome to NewZealand:D. Nachdem alle sich alle Taschen und die Kamera..und das Handy..und die Haare und und und mit Sand gefüllt haben, geht’s zurück zum Auto und ab zu Cape Reigna. Die Strasse ist nicht geteert, Offroad Strassen, ziemlich staubig und..lustig zum Fahren. Die schwieren Teile bleiben mir überlassen zm Fahren, Maria ist für die Highways zuständig;). Wir fahren dann doch ziemlich schnell wie es scheint, denn immerhin holen wir einige Autos auf und ein..hinte den Autos in der Staubwolke ist kaum was zu sehen und plötzlich bleiben alle stehen – Roadwork, mal wieder.. Naja, Fazit ist, dass bei Cape Reigna angekommen, das Auto nicht mehr orange, sonder braun ist:D. Das Fahrerherz erfüllt sich mit Stolz. Dann ein kurzer Walk zu dem nördlichsten Punkt von NZ und zusätzkich wo sich die zwei Ozeane treffen. Ein wirkliches Schauspiel der Natur, die Ozeane haben verschiedene Wasserfarben, Grün und Blau. Und an dem Punkt wo sie sich treffen, entstehen auf einmal Wellen und die Farben vermischen sich..uhhhh, schön. Dann gibt es noch einen Signpost (Schilder mit den Distanzen zu anderen Ländern) und nen kleinen Leichtturm. Von allem werden Bilder gemacht ein bisschen in der Sonne das ganze genossen, entspannt, und dann zurück Richtung Süden – weiter in den Norden geht’s ja nicht mehr:). In den Norden sind wir an der Ostküste entlang gefahren, und jetzt zurück nach Auckland fahren wir an der Westküste entlang und die..führt durch Berge und Wälder (-> kurvige Bergstrassen, ich darf fahren und hab meinen Spass..Maria sitzt daneben und beklagt sich ich soll normal fahren:D…). Die letzten Stunden gibt’s einen Fahrerwechsel und Maria beendet unsere Tagestour.

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Sandduenen runter rennen..–>Kamera und Handy voller Sand

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hier trifft sich das tasmanische Ozean mit dem pazifischen Ozean zusammen

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Lighthouse am Cape Reigna, noerdlichste Landspitze Neuseelands

20.11 bis in die Unendlichkeit, und noch vieeel weiter – mit unserem SpaceShip!!

Campervaaaan, juhuu. Endlich ist es so weit. Schnell wird alles gepackt, ausgecheckt aus dem ach so tollen Hostel und auf geht’s zur Spaceship-Statio (Spaceship ist der Name des Campervans:D). Doch die ersten Problemchen lassen nicht lange auf sich warten. Komischerweise, und ich kanns mir bis jetzt nicht erklären…haben beide VISA-Karte, sowohl die von Maria wie auch meine nicht funktioniert, als es ans bezahlen ging. Drum mussten wir das ganze Bar bezahlen (abheben war jedoch möglich mit der VISA…scheiss ding). Also nach langem hin und her, das Auto endlich bezahlt geht’s los… mit unserem Spaceship. Ein paar Details. Das Auto selber ist ein Toyota Combi, umgebaut mit allem nötigem zum überleben. Im hinteren Bereich ist ein grosses Doppelbett, im vorderenbereich ein ausklappbarer Gaskocher, viel Stauraum, Sonnendach, das Heck ist erweiterbar etc…also alles was en Campervan braucht aber mit dem Vorteil, dass es zum Fahren immernoch ein Auto ist, also kann man mit dem so richtig schön um die Kurven heizen;). Einzige sache die nicht so toll ist…es ist ein Automatik…also idioten sicher. Nur Gas und Bremsen, könnte langweilig werden auf unsere Tour durch ganz NeuSeeland. Aber zurück zur Reise. Zuerst wird das nötigste Eingekauft, Reis, Nudeln, Saucen, Fleisch (ist verdammt billig hier..vorallem Lamm!!!..uuuhhh), ein bisschen Obst (ist verdammt teuer hier-.-) und paar Kleinigkeiten – ein Wein darf natürlich auch nicht fehlen. Und dann geht’s ab in den Norden von Neuseeland. Auckland befindet sich auf der Nordinsel aber nicht gaaanz im Norden, da ist noch so en kleiner Zipfel (Pahia und Cape Reigna) die man erkunden muss, Cape Reigna ist unteranderem der nördlichste Punkt in Neuseeland. Kaum sind wir aus der Stadt suchen wir uns ein schönes Plätchen am Strand zum Mittagessen. Das erste eigene Kochen in unserem neuen Zuhause, spannend:D. Der Vorteil an so nem Campervan, man sucht sich die „Seaviews“ selber aus und muss nich mal soviel zahlen wie normalerweise in nem Restaurant mit Meeresblick. Nach dem ersten Mittagessen wird dann alles abgewaschen (Toilette oder Waschbecken, bzw. fliessendes Wasser gibt es nicht im Auto, Wasser ist aus einem Kanister und Toilette..naja, gibt ja genug Raststätten für Marias Bedürfnisse, ich komm auch ohne ganz gut klar;) ). Der nächste Halt ist in Pahia, eine kleine beliebte und hübsche Touristenstadt und dann geht’s weiter in den Norden bis es Dunkel wird. Bis zu Cape Reigna schaffen wir es heute leider nicht, also bleiben wir an einer Raststätte (sogenanntes Wildcampen, in der Stadt verboten und naja..billiger als Hostels und alles andere) mit einem schönen Meeresblick, was am nächsten Morgen dann eine hervpragender Wecker sein wird – die aufgehende Sonne am Hoizont (wir befinden uns grad noch an der Südküste). Auto wird gepackt, Toiletten werden besucht, zu Abend wird gekocht und dann alles zum Schlafen gerichtet. Unter die warme Decke im gemütlich Bett eingekuschelt und…jetzt ganz luxoriös…eine DVD angeschaut mit eigenem Surroundsystem im Auto (das Auto beinhaltet kleine Extras, man kann den Ipod anschliessen, einen integrierten DVD Player und ne zweite Batterie im Auto für alle Extras und Kühlschrank, sodass man am Morgen nicht mit einem entladenem-nicht-startetem-Auto dasteht). Erster Tag herrlich überstanden:).

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Unser mobiles Zuahause, mit Kueche, Kingsizebett, DvdPlayer, Surroundsystem, Automaticgetriebe, genug Stauraum fuer alles und allen noetigen Kleinigkeiten zum Ueberleben.

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Erstes selbstgekochtes Mittagessen ausm Campervan..mit Meeresblick, natuerlich Standart.

19.11 – Auckland und die Zeit zieht sich hin

Leider können wir unser Auto erst am 20.11 abholen, also Morgen. Müssen also noch einen Tag in Auckland bleiben, und irgendwie ist es Langweilig. Die Stadt ist..einfach ne typische Stadt, man kann nicht viel machen, vorallem nicht wenn man kein Geld ausgeben will. Wir besuchen den Park, die Bibliothek, paar Shoppingcenter und bummeln einfach bisschen durch die Stadt, mit der Vorfreude die Stadt Morgen endlich verlassen zu können.

kurzes lebenszeichen aus NeuSeeland

also, sitz grad wieder mal in einer bibliothek, in Auckland. Bin vor zwei tagen in NeuSeeland angekommen und hab Australien somit fuer die reise abgehackt. In den letzten zwei tagen haben wir verschiedene Angebote fuer campervans eingeholt, und nun…morgen koennen wir unseren campervan abholen, und damit 16 tage im land rumfahren. juhuuu:D. Wir werden bis zum sueden fahren, es wird en spass:).

Also..die letzten tage werden auch noch aktualisert, is aufm laptop. des weitern, euch alles gute, vermiss euch – is doch klar.

kappert

ps.: bin euch en halben tag vorraus;)..12h, also schwer mal einen wach zu erwischen von euch

18.11 f*** fat camel..

Ein bisschen angepisst vom Organisatorischen im Hostel krieg ich dann doch noch ein Bett, in einem anderen Zimmer. Danach wird die Wäsche mal wieder in die Waschmaschine gesteckt und danach in den Trockner der nicht gut funktioniert (sch**** Hostel!!!). Kein guter Start für Neuseeland:). Am Flughafen und an der Rezeption haben wir alle möglichen Broschüren gesammelt von Autovermietern und nach zweistündigem Rumtelefonieren finden wir einen passenden Anbieter: Spaceship. Ein Toyota Kombi umgebaut mit einem Bett im hinteren Teil, Gaskochern und so Camperutensilien, für 16 Tage haben wir das Teil gemietet und wollen damit ganz Neuseeland, vom Norden der Nordinsel bis zum Süden der Südinsel durchqueren (NeuSeeland besteht aus zwei Inseln). Alles fertig gebucht und vorbezahlt mit der Visacard (ist einfacher wenn man nicht sieht wieviel Geld man ausgibt und einfach ne Nummer sagt wo sie es dann abheben;) ), dann wird bisschen eingekauft und gekocht, Sparsam leben heisst jetzt die Devise, weil die Idee mit dem Auto doch ziemlich in den Geldbeutel greift.

…und NewZealand olé

Die nacht praktisch durchgemacht, am Morgen dann im Schlaftrunk den Shuttlebus genommen, und dann irgendwie den check-in hinter mich gebracht…des einzig relevante an das ich mich erinnern kann, dass ich im Flughafen in Sydney noch drei Bücher gekauft hab (Guidebook für NZ, CheGuevara Buch zum lesen und ein Phrasebook in Spanisch für Chile). Danach im Flugzeug hab ich vorm Takeoff bis nach der Landung geschlafen und somit alles wie Frühstück etc verpasst. Nur kurz 5 Minuten war ich wach und hatte wirklich eine herrliche Aussicht über Neuseeland. Grünes Wasser mit kleinen Inseln darin, kein Wunder dass jeder so von Neuseeland schwärmt, ist wie im Bilderbuch odr NationalGeographics, oder Discovery Chanel..so schön dass es schon fast künstlich aussieht. Naja was solls…um den Flughafen zu verlassen muss man erst durch mehrere Kontrollen durch, was sich bis zu knapp zwei Stunden hinzieht. Die sind hier ziemlich Vorsichtig was Krankheiten und Seuchen betrifft und so wird man alles dreimal gefragt und jede Tasche gründlich durchsucht – schrecklich. Mit dem Shuttlebus geht’s dann in die Stadt zum gebuchten Hostel. Checkin, ein 6Bett Zimmer im 6ten Stockwerk. Der Haken…der Lift funktioniert NICHT, im Zimmer angekommen sind: 4 Brasilianer, ein Schweizer und ein Engländer. Die Klugen habens bemerkt, 6 Leute in einem 6Bett Zimmer?! Und wo ist mein Bett? Also geht’s wieder die 6 Stockwerke runter..und rauf, und runter..und rauf..und die Leute an der Rezeption sind einfach unfähig das Problem zu lösen. Schlussendlich kommt es so raus, dass ich etliche Male die Treppen rauf und runter lauf und doch kein eigenes Bett krieg. Maria erreicht Aukland später, und krieg ein anderes Zimmer. Am Abend gehen wir dann (Adriana, Lucia, Luiz, Maria und Ich) das Nachtleben in Auckland entdecken. Die drei Brasilianer arbeiten hier in Auckland und können uns rumführe n. Beim zurückkommen stellt sich wieder die Frage, wo schlafen? Bezahlt hab ich aber kein Bett…also bleib ich die Nacht wieder mit Maria im Zimmer. Ps.: der Name des Hostels ist „FatCamel“ – meidet diesen Ort wenn ihr in Auckland seid!

Sydney ade…

Nun entgültig der letzte Tag in Sydney und ich machs kurz, sonst gibt’s zuviel zum Lesen. Zuerst heisst es sich von Ivan verabschieden, er zieht um nach Menley (Strand von Sydney) und wird dort arbeiten. Danach wieder Biblothek und dann definitiv Sachen buchen für Auckland. Abends geht’s dann ein letztes Mal zum Opera House (wirklich sehr schön mit der Beleuchtungs in der Nacht) und irgendwie komisch, diese Stadt nun zu verlassen ohne zu wissen wann ich zurück kommen werde. Nun lass ich ganz Australien hinter mir, bin von Perth, nach Sydney, die ganze Ostküste, dann nach Alice Springs, Melbourne und wieder Sydney. Hab soviel erlebt und eine perfekte Zeit mit sovielen neuen freundlichen Menschen verbracht…Ich werde noch eine Zuzammenfassung zu jedem Land schreiben, so eine Art Rückblick:)…im Moment jedoch, um halb 4 am Morgen muss ich auf den Shuttlebus, hab für den ersten Flug nach Auckland gebucht. Hab also keine weiter Nacht im Hostel gebucht, bleib aber im Zimmer mit Maria – versteck mich und spar geld;).

15.11 – Meeting with old friends

Man glaubt es kaum, doch heute treffe ich eine Freundin wieder, in Sydney. Wie verrückt ist das denn? Gegen Mittag treffe ich mich mit Ingrid beim WakeUp Hostel, sie wohnt mittlerweile hier mit ihrem Freund temporär und ist kurz davor Kanada ganz zu verlassen und Fix nach Australien umzuwandern. Gemeinsam laufen wir zum OperaHouse, tauschen neue Geschichten aus was wir erlebt haben seid der ConnectionsTour, reden über „alte“ Zeiten, lästern ein bisschen und haben ein teures Essen beim OperaHouse mit traumhafter Aussicht und wunderbarem sonnigen Wetter. Ab und zu gönnt man sich halt was, und in Sydney darfs auch mal was exklusives sein;). Ich hab mich wirkoch sehr gefreut Ingrid wieder zu treffen, und dank ihr hab ich jetzt auch eine definitive Addresse in Kanda und Australien wo ich gratis unterkommen kann für den Fall dass es mich in Zukunft mal dahin zieht. (ps.: was interessantes über Ingrid: sie hat in 6 oder mehr verschiedenen Ländern gelebt und an die 12 mal die Schule gewechselt oder so..und ist 22 Jahre alt. Krank:) ). Nach dem Essen heits wieder Abschied, sie muss zurück zur Arbeit (Krankenschwester) und ich zurück zum..hm..Bibliothek klingt gut. Gratis Internet weil ich als ausländischer Student ja nach der Kultur und Leute von NeuSeeland recherchieren muss, so heisst es zumindest offiziel um einen Eintritt in die Universitäts Bibliothek zu kriegen:). Oke, hat ja auch ein bisschen was wahren, muss ein Hostel vorbuchen, bisschen nach nem Campervan zum mieten suchen und was weiss ich noch…

Am Abend, der letzte „Ausgangsabend“ in Sydney, weil die Dolar knapp werden und ich kein Geld mehr abheben will. Es wird wieder auf „Goon“ zurückgegriffen, die perfekte Lösung für Spass wenn man ein armer Schlucker ist ohne Reue;). Der Rest des Abends..routine.

Fischi-“blublub“ Market

Die Sonne geht auf und das Zimmer wird hell. Die doch sehr dünn geratenen Vorhänge machen sich bemerkbar, bzw. nicht bemerkbar. Der Morgen beginnt früh mit dem grössten Wecker – der Sonne – den es gibt. Der Kopf ist schwer, die Nacht war lang. Was solls, das leben ist hart, nicht war? Was steht nun heute auf dem Plan – hm, paar „Atraktionen“ abklappern die im Guidebook dick hervorgehoben sind, sich unters Volk mischen und einfachen geniessen, nicht Zuhause zu sein:). Steve übernimmt die Entscheidung für uns und auf geht’s zum Fischmarket, offiziel einer der Zweitgrössten und Berühmtesten der Welt. Auf geht’s mit der Strassenbahn zum Fischmarket, von weiten macht sich schon der fischige“geruch/gestank“ bemerkbar. Und umso näher man kommt, deso intensiver wird er, und ach wie schön, die FlipFlops mit deren Textilteilen werden mit Fischwasser getränkt und der Geruch wird verewigt:). Der Fischmarkt ist irgendwie dann doch ziemlich beeindruckend. Erstens dass alle Arbeiter hier Asiaten sind (hab ich schon erwähnt dass ich unteranderem im Chinatown (am billigsten) von Sydney wohne und dass es einem eher vorkommt irgendwo in Asian zu sein als in Sydney??), zweitens, soviel Fisch hab ich noch nie gesehn, und Krabben und Tintenfische und komisches Getier mit komischen Beinchen und Äuglein und und und. Alles was beine hat wird anscheinend in Aquarien am leben gehalten, um den Satz „der Fisch ist frisch“ am leben zu erhalten. Fisch gibt’s hier ganz, lebendig, zubereitet odr in Häppchen als Sushi zu kaufen, je nach Wunsch und vorliebe. Ich selber gönne mir einen Baramundi, gegrillt (bin dann doch nicht so ein Fan von zu frischem Fisch/Sushi – glaubi ich, oder ich bevorzuge dann doch gegrillten?). Weiter geht’s, zuviel gerede um Fisch, kriegt ma ja glatt wieder Hunger und einen intensen imaginären Geruch in die Nase. Ach ja, Spongebob und Seeigel kann man auch hier kaufen, und Sebastian – der Freund von Arielle:P. Nach dem Fischmarkt gehen wir – nun alle mit dem einheitsdeo Fisch, only for men – zurück in die Stadt. Maria geht wieder in den Botanic Garden mit Steve und Ivan, und ich, genug von Fisch und Pflanzen, geh in die Stadt, billig Shoppen, kenn mich ja mittlerweile bisschen aus wo was kaufen;). In einem Laden der..das ganze Jahr über im „Closingdown“ status ist, also angeblich kurz davor ist zu schliessen und alles zu spot Preisen verkaufen muss, finde ich Laufschuhe die mich motivieren sollen mich wieder ein bisschen sportlich zu bewegen. Mit den neuerworbenen (ziemlich schlechten Schuhen wie es sich später rausstellt), mach ich mich dann aufn Weg im Botanic Garden zu joggen. Lustigerweise ist man als Jogger nie allein, soviele Leute sind in Sydney am Joggen – beängstigend, vor was laufen die alle davon??. Das Highlight ist die Treppen raufzurennen vom Opera House, gibt einem das Feeling von RockyBalboa in seinem Letzten Film, als er nach hartem Training irgendwo, irgendwelche Treppen hochrennt und am Schluss zur Musik von Eye of the Tiger (glaube ich) ganz happy rumhüpft und…na gut, Fazit ist, 3 dicke Blasen am Fuss die das Laufen erschweren. Den Abend verbring ich mit Ivan in der Bar an der Strasse, warm ist das Wetter und das Gespräch geht um Italien, Brasilien und Familie – bei den Italienern geht’s halt doch immer um Mamma:).

13.11. – Chillout @Sydney

Botanic garden, City rumgelaufen, Scubar, Scruffymurphin, Three wise monkeys etc… Nun ist man wieder in Sydney, und so bietet sich nicht viel neues an. Es ist mal wieder erlaubt ein bisschen durch die Stadt zu schlendern, auspannen, das warme Wetter geniessen (nicht so wie in Europa kaaaaalt :P ) und dann wieder ins Bonatic Garden um dem Lärm und Hektik der Stadt zu entfliehen. Diesmal bietet es sich mir an den Guide zu spielen, da ich bereits mit Ben im Botanic Garden war, Maria jedoch noch nicht. Ein bisschen durch die Stadt laufen und alles auf sich einwirken lassen, wirkliche Pflichten hat man ja nicht :) . Der Tag zieht sich hin und man ist froh sich in der entspannten Situation zu befinden. Träumen und planen ist erlaubt, so denken Maria und ich uns schon mal in unsere NeuSeeland Tour hinein und Sydney verblasst schon – hat bereits den Reiz des Unbekannten verloren. Gegen Abend treffen wir dann wieder Ivan und Steve. Heute ist Dienstag – na und? Es wird trotzdem ausgegangen. Immerhin ist Sydney eine Zentrale Backpacker/Touristen Stadt, der einzige Unterschied zum Wochenende ist, dass man NUR nicht-Australier trifft heute – sind sowieso in der Minderheit, also fällt es garnicht so auf. Ohne lange zu überlegen machen wir uns auf den Weg in die bekannten, berühmten und berüchtigten Bars&Discos von Sydney. Nicht allzu Edel darf es sein, da in der Backpacker Tasche doch nur Basic-Kleidung enthalten ist, und somit nicht die passende Kleidung für jede Disco zu finden ist. Drum geht’s ab in die BackpackerAbsteigen. (Backpacker, Backpacker..Backpacker, alles dreht sich um Backpacker, aber man kommt billig durch und findet schnell leute mit den selben Interessen wenn man einer von „denen“ ist;) ). Drei zu empfehlende Bars, für den Fall das der Leser diese Blogs vorhat nach Sydney zu gehen sind: Scubar (eine Art Hubraum mal 2.5), Scruffymurphin (wie der Name verrät: Irishpub, welche weit und oft verbreitet sind hier in Australien) und ThreWiseMonkeys (die grösste von allen).

Byebye Canberra, and back to Sydney

Der zweite und letzte Tag in Canberra gibt’s nichts besonderes zu berichten. Ausgeschlafen, dann in die Stadt was essen. Anschliessend mit dem Notebook in die öffentliche Bibliothek wo man gratis Internet kriegt für Reserchen etc…naja, trifft fast zu. Dann nach etlichen Stunden vor dem Computer sitzen (was man sich garnich mehr gewohnt ist..) endlich die letzten Tage auf der WordPress Seite aktualisiert, E-mails geschrieben und ein bisschen die weitere Reise geplant. Um 5 geht’s dann auf den Bus nach Sydney. 3 Stunden wird die Fahrt dauern und glücklicherweise ist der Bus wieder nicht voll und jeder hat sein zweier Sitz für sich zum Ausspannen. Dann nach der Fahrt erreichen wir Sydney, Central Stantion. Ein komisches Gefühl da einem alles bekannt vorkommt. Ich bin wieder zuhause, ein Gefühl dass ich schon lange nicht mehr hatte;), irgendwo ankommen wo man einen erwartet und die Stadt ist nicht unbekannt!! Maria wartet schon auf mich und dann geht’s direkt zum Hostel, ohne Karte, ohne Leute zu fragen, immerhin kennt man sich ja in Sydney mittlerweile aus;). Im Hotel eingecheckt stellt mich Maria den anderen Zimmergenossen vor (sie hat bereits eine Nacht hier verbracht). Ivan aus Italien, Steven aus USA und Peter aus NeuSeeland. Dann gibt es zuerst eine Internationale Übersetzungstunde mit Swedisch, Portugiesisch, Deutsch, Chinesisch, Italienisch, Maori (von Neuseeland) und Französisch..ich kann mich an kein einziges Wort erinnern:P. Unser kleines Gespräch wird dann in die nächtliegende Bar zu Bier verlegen. Zu später Stund ziehen wir dann weiter zu den Clubs in Sydney. Doch mit Ivan kommen wir nirgends rein:D. Überall heisst es „You´re to drunken“. Und da es ne neue Regel gibt die das ganze verschärft, bleiben wird draussen. Das Problem war, dass er garnicht betrunken gewesen ist, sah nur so aus:P..naja, auch Egal.

na ihr;)

So, ich habs geschafft alle Tage (zumindest mit Text) zu aktualisiern. Bin jetzt einige Stunden hier in der Bibliothek von canberra gehockt mit gratis Internet. Es gäbe noch ne menge zu verbessern..aber dazu hab ich keine Zeit, es ist etz mal so en Rohschliff, wenn ich mehr Zeit hab mach ichs perfekt;). Ihr seht, es sind ne menge Schreibfehler (keine Lust zu korrigiern) und kleinigkeiten drin im Text. Aber egal…reicht zum einigermassen vorstellen wo ich bin und was ich mach.

Nächstes Ziel ist NeuSeeland, wo wir dann ein Auto mieten und die Insel mal durchfahren. Danach nach Chile und pünktlich zu Weihnachten nach Brasilien, danach gehts richtung Norden nach NewYork, mit ein paar Zwischenstops die ich erst planen muss.

Mit den Bildern ist es wegem Upload für mich einfacher bei Web.de. also hier zwie Addressen wo ihr die wichtigsten Bilder mal anschauen könnt, falls ihr wollt.

www.fotos.web.de/benny_kappert/ConnectionsTour -> Ostküstereise mit Tour

www.fotos.web.de/benny_kappert/RockTourUndGreatOceanRoad -> UluruBerg + GreatOcean Road bei Melbourne

freut mich dass ihr hier reinschaut:)

ps.: das Header-Bild (hauptbild oben) ist von Alice Springs…also ich befind mich ziemlich in der Mitte zwischen Deutschland und Brasilien ;)

benji/kappert odr wie auch immer..