20.11 bis in die Unendlichkeit, und noch vieeel weiter – mit unserem SpaceShip!!

Campervaaaan, juhuu. Endlich ist es so weit. Schnell wird alles gepackt, ausgecheckt aus dem ach so tollen Hostel und auf geht’s zur Spaceship-Statio (Spaceship ist der Name des Campervans:D). Doch die ersten Problemchen lassen nicht lange auf sich warten. Komischerweise, und ich kanns mir bis jetzt nicht erklären…haben beide VISA-Karte, sowohl die von Maria wie auch meine nicht funktioniert, als es ans bezahlen ging. Drum mussten wir das ganze Bar bezahlen (abheben war jedoch möglich mit der VISA…scheiss ding). Also nach langem hin und her, das Auto endlich bezahlt geht’s los… mit unserem Spaceship. Ein paar Details. Das Auto selber ist ein Toyota Combi, umgebaut mit allem nötigem zum überleben. Im hinteren Bereich ist ein grosses Doppelbett, im vorderenbereich ein ausklappbarer Gaskocher, viel Stauraum, Sonnendach, das Heck ist erweiterbar etc…also alles was en Campervan braucht aber mit dem Vorteil, dass es zum Fahren immernoch ein Auto ist, also kann man mit dem so richtig schön um die Kurven heizen;). Einzige sache die nicht so toll ist…es ist ein Automatik…also idioten sicher. Nur Gas und Bremsen, könnte langweilig werden auf unsere Tour durch ganz NeuSeeland. Aber zurück zur Reise. Zuerst wird das nötigste Eingekauft, Reis, Nudeln, Saucen, Fleisch (ist verdammt billig hier..vorallem Lamm!!!..uuuhhh), ein bisschen Obst (ist verdammt teuer hier-.-) und paar Kleinigkeiten – ein Wein darf natürlich auch nicht fehlen. Und dann geht’s ab in den Norden von Neuseeland. Auckland befindet sich auf der Nordinsel aber nicht gaaanz im Norden, da ist noch so en kleiner Zipfel (Pahia und Cape Reigna) die man erkunden muss, Cape Reigna ist unteranderem der nördlichste Punkt in Neuseeland. Kaum sind wir aus der Stadt suchen wir uns ein schönes Plätchen am Strand zum Mittagessen. Das erste eigene Kochen in unserem neuen Zuhause, spannend:D. Der Vorteil an so nem Campervan, man sucht sich die „Seaviews“ selber aus und muss nich mal soviel zahlen wie normalerweise in nem Restaurant mit Meeresblick. Nach dem ersten Mittagessen wird dann alles abgewaschen (Toilette oder Waschbecken, bzw. fliessendes Wasser gibt es nicht im Auto, Wasser ist aus einem Kanister und Toilette..naja, gibt ja genug Raststätten für Marias Bedürfnisse, ich komm auch ohne ganz gut klar;) ). Der nächste Halt ist in Pahia, eine kleine beliebte und hübsche Touristenstadt und dann geht’s weiter in den Norden bis es Dunkel wird. Bis zu Cape Reigna schaffen wir es heute leider nicht, also bleiben wir an einer Raststätte (sogenanntes Wildcampen, in der Stadt verboten und naja..billiger als Hostels und alles andere) mit einem schönen Meeresblick, was am nächsten Morgen dann eine hervpragender Wecker sein wird – die aufgehende Sonne am Hoizont (wir befinden uns grad noch an der Südküste). Auto wird gepackt, Toiletten werden besucht, zu Abend wird gekocht und dann alles zum Schlafen gerichtet. Unter die warme Decke im gemütlich Bett eingekuschelt und…jetzt ganz luxoriös…eine DVD angeschaut mit eigenem Surroundsystem im Auto (das Auto beinhaltet kleine Extras, man kann den Ipod anschliessen, einen integrierten DVD Player und ne zweite Batterie im Auto für alle Extras und Kühlschrank, sodass man am Morgen nicht mit einem entladenem-nicht-startetem-Auto dasteht). Erster Tag herrlich überstanden:).

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Unser mobiles Zuahause, mit Kueche, Kingsizebett, DvdPlayer, Surroundsystem, Automaticgetriebe, genug Stauraum fuer alles und allen noetigen Kleinigkeiten zum Ueberleben.

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Erstes selbstgekochtes Mittagessen ausm Campervan..mit Meeresblick, natuerlich Standart.

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