Cape Reigna – noerdlichster Punkt NeuSeelands, wo sich die zwei Ozeana treffen

Der Morgen beginnt früh, mit dem Sonnenaufgang – aber nicht weils zu hell wird, nein, das Auto hat ja verdunkelte Scheiben und Vorhänge..nach 20Minuten in der Sonne ist es unerträglich heiß im Auto, also raus an die frische Luft…direkt am Strand. Und man glaubt es kaum, das erste das ich an dem Tag mache…am Strand joggen gehen. Wenn ich zurückomme hat Maria bereits das Frühstuck vorbereitet – Bohnen mit Toast, English Breakfast – sehr Nährhaft;). Alles Hab und Gut wird verstaut und weiter geht’s auf der Road 1 richtung Norden. Zuerst gelangen wir an die 90 miles Beach, welche in wirklichkeit nur 67miles lang ist und sich an der westküste des letzten Landabschnittes NZ sich ersteckt. Wir bleiben östlich davon, immerhin ist unser Auto leider kein 4WD und wir wollen ja nicht am zweiten Tag schon stecken bleiben:). Ca. in der mitte von der 90miles Beach erstecken sich riesige Sanddünen – Sandboardiiing!!!. Was fürn spass, das anstrenge ist..das ganze muss man erst hochlaufen!! Und im sand ist es ne Art..zwei Schritte vorwärts und dann versinkt man drei Schritte rückwärts. Naja, auf jedenfall, oben angekommen hat man ne beeindruckende Sicht. Auf einer Seite ein Wald, dann in der Mitte (wo man sich befindet) Sanddünen und dann am anderen Ende das Meer…traumhaft, welcome to NewZealand:D. Nachdem alle sich alle Taschen und die Kamera..und das Handy..und die Haare und und und mit Sand gefüllt haben, geht’s zurück zum Auto und ab zu Cape Reigna. Die Strasse ist nicht geteert, Offroad Strassen, ziemlich staubig und..lustig zum Fahren. Die schwieren Teile bleiben mir überlassen zm Fahren, Maria ist für die Highways zuständig;). Wir fahren dann doch ziemlich schnell wie es scheint, denn immerhin holen wir einige Autos auf und ein..hinte den Autos in der Staubwolke ist kaum was zu sehen und plötzlich bleiben alle stehen – Roadwork, mal wieder.. Naja, Fazit ist, dass bei Cape Reigna angekommen, das Auto nicht mehr orange, sonder braun ist:D. Das Fahrerherz erfüllt sich mit Stolz. Dann ein kurzer Walk zu dem nördlichsten Punkt von NZ und zusätzkich wo sich die zwei Ozeane treffen. Ein wirkliches Schauspiel der Natur, die Ozeane haben verschiedene Wasserfarben, Grün und Blau. Und an dem Punkt wo sie sich treffen, entstehen auf einmal Wellen und die Farben vermischen sich..uhhhh, schön. Dann gibt es noch einen Signpost (Schilder mit den Distanzen zu anderen Ländern) und nen kleinen Leichtturm. Von allem werden Bilder gemacht ein bisschen in der Sonne das ganze genossen, entspannt, und dann zurück Richtung Süden – weiter in den Norden geht’s ja nicht mehr:). In den Norden sind wir an der Ostküste entlang gefahren, und jetzt zurück nach Auckland fahren wir an der Westküste entlang und die..führt durch Berge und Wälder (-> kurvige Bergstrassen, ich darf fahren und hab meinen Spass..Maria sitzt daneben und beklagt sich ich soll normal fahren:D…). Die letzten Stunden gibt’s einen Fahrerwechsel und Maria beendet unsere Tagestour.

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Sandduenen runter rennen..–>Kamera und Handy voller Sand

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hier trifft sich das tasmanische Ozean mit dem pazifischen Ozean zusammen

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Lighthouse am Cape Reigna, noerdlichste Landspitze Neuseelands

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