11.11.07 – Sonnige Tage am Parliament in Canberra

Nach 12 Stunden fahrt, und der Nacht im Bus bin ich um 7 am Morgen in Canberra. Zuerst geh ich 3 Stunden Schlafen. Obwohl im Bus für 56 Leute Platz ist, aber nur 10 Leute mitgefahren sind, d.h. Dass ich eine 4er Reihe für mich allein hatte, hab ich nicht gerade gut geschlafen, ist halt doch nicht das selbe wie ein richtiges Bett. Nach dem Schlaf wird geduscht und die Stadt erkundet. Ziemlich Ruhig isses hier, trotzdem viel los. Halt nicht soviele Touristen weil die Stadt (nicht am Meer gelegen) nicht viel touristisches zu bieten hat. Irgendwie angenehm ein Tag ein bisschen Ruhe. Ich leg mich ein bisschen in die Sonne, und leih später ein Fahrrad aus um ein bisschen durch die Stadt zu cruisen. Dann fahr ich zum Parliament und zur Library (gratis Internet:P). Nach dem ganzen tag in der prallen Sonne geh ich zurück zum Hostel, davor was einkaufen zum Kochen und Essen und leg mich darauf für ein Verdauungsschlaf wieder ins Bett. Nach 3 Stunden werde ich von – Regengeräuschen? geweckt. Draussen giesst es wie aus Eimern! Krasser Unterschied zu davor wo es wirklich fast unerträglich war in der Sonne. Aber es stört mich nicht wirklich. Ist ja mein Relaxing tag und endlich hab ich Zeit das Tagebuch zu aktualisieren, zwei Wochen sind nachzuholen und..tata, bin so eben fertig geworden!! Morgen geh ich zur Library, stell es ins Netz und kann dann vllt auch paar Bilder hinzufügen. Morgen abend geht’s dann weiter nach Sydney, das Ende von Australien nähert sich und NeuSeeland ist mein neues Ziel.

Mit dem Bus nach Canberra/Hauptstadt von Australien

Der letzte Tag in Melbourne. Am Abend fahr ich mit dem Greyhound Bus nach Canberra, der Hauptstadt von Australien und Maria fliegt Morgen nach Sydney, in zwei Tagen treffen wir uns dann wieder. Am morgen muss ich zuerst Marias Kopd untersuchen, weil sie vom Doppelbett runtergefallen ist:P, nun hat sie eine eklige Wunde am Hinterkopf – aber halb so wild. Den ganzen Tag verbringen wir zuerst im Museum/Internet, und danch in der Stadt, das Wetter ist seit Tagen unglaublich schön sonnig. In der Stadt beobachten wir dann einfach nur die Menschen und hören die etlichen Strassenmusiker welche zum Teil wirklich professionel sind. Gegen abend ein kruzer Abschied von Maria – wir sehen uns ja wieder in zwei Tagen.

Besuch im australischen Aldi

Am Morgen müssen wir das Auto zurück bringen. Gegenüber vom Metrocar laden gibt es einen Aldi/Hofer:D. Also schnell dort rein und echte Gummibärchen kaufen, die Verpackung ist sogar auf deutsch:D. Danach geh ich endlich mal wieder Haare schneiden und verbring mit Maria den Tag in der Stadt und am Abend auf dem Dach vom Hostel beim Sonnenuntergang. Nachts geht’s zum Clubbing, immerhin ist heute Freitag;). Es bietet sich eien Menge an und so besuchen wir 5 Verschiedene Locations. Der Morgen wird wohl mit Kopfschmerzen beginnen…

GreatOceanRoad im roten „Ferrari“

Heute geht’s zur Great Ocean Road:D:D!!. Ziemlich berümt ??? Km lang an der Küste mit verschiedenen Atraktionen wie die 12 Aposteln, London Bridge und was weiss ich noch, werd ich ja dann sehen. Es gibt etliche Touren die sich anbieten die Road zu erkunden, ich aber hab Maria davon überzeugt ein Auto zu mieten (ich kann ja allein keins mieten weil ich nicht 21 bin..). Also wird ein Auto auf Marias Namen gemietet und nach einer Stunde stellt sich heraus, dass sie nicht grad der beste Fahrer ist, und es mir überlassen bleibt die restlichen 8 Stunden zu fahren. Die Strasse ist unglaublich cool zum fahren. Unendliche Kurven an der Küste entlang, unser Auto ein Roter Hyundai Getz – kleiner Ferrari:P. Also rasen wir durch die Strasse dass die Reifen nur noch quitschen, und ich freu mich wie ein kleines Kind:P. Nach 4 Stunden fahrt mit ein paar Stops und Mittagessen gelangen wir zu den 12 Aposteln. 12 Felsen die aus dem Wasser herausragen. Dann durchqueren wir noch einen Eukalyptus Wald wo man überall Koalas sehen kann und besuchen noch die London Bridge (siehe Bilder). Mittlerweile ist es schon 6 Uhr und wir machen uns nach einem gelungen Tag auf dem Rückweg. 4 Stunden wird die Fahrt wieder dauern. Es wird dunkel und so darf ich die selbe Strasse Nachts fahren – herrlich, es war eindeutig einer meiner Highlights weils wirklich unglaublich cool war. Wir sind um 11 Am Morgen losgefahrn und kommen um 10 vor 12 Nachts im neuen Hostel an. Insgesammt haben wir an die 8 Stunden im Auto verbracht und wir beide sind einfach nur noch kaputt. Schnell eingecheckt und nur noch ins Bett.

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Maria und ich aufm Auto;).

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Der Fahrer sitzt hier auf der rechten Seite, und man fährt auf der linken Seite..

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Die 12 Aposteln

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Langsam wird es dunkel..

07.11.07 – MelbourneCity

Uns wurde gesagt dass im Museum gratis Internet zu haben ist. Also haben wir uns morgens mit Schwerem Kopf zum Museum begeben zum dort bisschen surfen und die nächsten Tage zu planen. Entschieden haben wir uns für die GreatOceanRoad, mehr dazu später. Am Tag gehen wir chinesisch und japanisch Essen, hier haben die meisten Restaurants BYO (BringYourOwn) Wine, was ganz toll ist:D. Dann noch ein Besuch in einem Schokoladen Laden wo alles mit Schokolade zu tun hat und Abends treffen wir Holger und Daniel wieder. Zwei Deutsche die wir bei der Tour in Alice kennen gelernt haben. Bei dem Besuch in ihrem Hostel ist auch gleich Entschieden wo wir die nächste Nacht verbringen werden.

06.11.07 – Melbourne Cup

Um 10 Uhr geht’s vom Flughafen Alice Springs nach Melbourne, 3 Stunden Flug sind im Plan. Angekommen mit dem Airportshuttle zum Nunnerys, ein über 100 Jahre altes Hostel, was gute Rating hat – sich aber als ein Flopp heraustellt, ist ein bisschen komisch und..zwei schwule im Raum. Ich hab ja nix gegen Schwule, aber nicht wenn man das Gefühl hat dass sie einen immer so komisch ansehn:P. Maria meint nur dass ich mich geehrt fühlen soll, beide Geschlechter finden mich Atraktiv – naja, man kann es sehn wie man will:P. Ich versuche so wenig Zeit wie möglich im Hostel zu verbringen und geh mit Maria – lustigerweise – Thai essen:D. Sie kann kein Thai oder was auch immer, ist nur dort geboren und wurde mit 2 Jahren adoptiert. Egal, sie sieht aus wie ein Thai also geh ich mit ihr auch Thai essen;), und auch die nächsten Tage sind wir nur asiatisch Essen, alle Kulturen durch:D. Nach dem Essen und 2-3 Flaschen Wein gehen wir in die Innenstadt, welche 10Minuten Laufen entfernt ist. Da es heute Dienstag ist, haben nicht viele Bars offen, nur exklusive Sachen wie Rooftop, auf dem Dach eines Hochhauses wo ein Bier Schweineteuer ist. Was einen sofort auffällt, ist dass die Leute hier im 70er Stil gekleidet sind. Der Grund: Es ist Melbourne Cup. Pferderennen, und es gibt einen bestimmten Dresscode dafür, Männer im Anzug, frauen im Kleid/70er Stil. Am Tag hatten alle Geschäfte zu weil am Melbourne Cup Feiertag ist.

Chillout @Alice – who the f*** is A..

Die meisten verlassen heute schon Alice Springs, was eine gute Entscheidung ist da es wirklich nicht viel zu tun gibt. Ich aber hab noch einen Tag und flieg erst Morgen weiter nach Melbourne. Am morgen treffe ich mich nochmal mit Lisa, geh mit ihr Caffee trinken, was Essen bis sie auf den Airportshuttle muss. Danach bleib ich nochmal kurz Fabian, bis er gehen muss und dann sind sie alle gegangen. Es bleiben nur noch Maria (25, aus Thailand aber adoptiert und in Schweden aufgewachsen) und ich. Den restlichen Tag verbringen wir in Restaurants, in einem gratis Untericht für Didgeridoos, und Abends gehen wir ins Kino. Machen glaub ich auch nicht viele, wir waren 5 Leute im Saal, die meisten versuchen wohl so schnell wie möglich wieder zur Civilisation zurück zu kehren:). Der Abend wird auch kurz gehalten, am Morgen geht’s dann nach Mebourne, und wie es der Zufall so will, hat Maria den selben Flug (gibt ja nur einen am tag;)) nach Melbourne, so hab ich wieder automatisch Jemanden zum Reisen gefunden.

04.11.07 – Last day *Red Desert*

Leider ist heute schon der letzte Tag und am Morgen siehts garnicht mehr so schlecht aus wie in dr Nacht, die Sonne scheint wieder. Durch den Regen aber ist es wieder ungewiss, ob die Strassen zum Canyon offen sind. Die letzten 3 Tage musste eine Gruppe beim Canyon verbringen, weil es unmöglich war mit dem Bus die Strasse zu passieren. Unser Guide kann uns also nicht garantieren, ob wir unseren letzten Tag am Canyon verbringen können aber ist zuversichtilich, wir fahren einfach mal hin und lassen eine andere Gruppe vorfahren. Wenn sie durchkommen, fahren wir auch, bleiben sie hängen – dann gehen wir halt nicht, klingt logisch:D. Also los geht’s, die privaten „Hotelzimmer“ werden wieder eingepackt und auf den Trailer gespannt. Alle in den Bus und nach einer Stunde fahrt – JUHU, die Strasse ist freigegeben. Trotzdem ist das Wasser so tief das bei der Durchfahrt Wasser in den Bus dringt, solang der Motor vorschont bleibt ist es halb so wild, wir haben eh en Saustall mit einer menge Sand im Bus. Um 10 Uhr gelangen wir an den Canyon. Geplant ist ein Rundgang von 7 Km, unteranderem zum Garten von Eden. Ein steiler anstieg bestimmt den Anfang der Route, Fabian und ich gehen es mit dem Sprint an:D, oben angekommen sind wir für den Rest der Tour erledigt:P. Gruppenfotos auf dem Gipfel werden gemacht, Ryan erzählt uns paar Geschichten, Fabian und ich stellen uns an den Gipfel Rand und werden von fremden Leuten angeschrien dass es Gefährlich und verboten sei – ups:D. Und dann gelangen wir zum Garten von Eden. Ein Bach der durch den Canyon führt, umgeben von Bäumen und Ryans Kommentar zu dem Bach: „i’ve never seen this bevore“. Dann fängt es wieder auf einmal an zu regnen, wäre ja auch ein wunder gewesen wenn nicht. Nach 15 Minuten sind alle durchnässt also kommts auch nich nicht mehr drauf an, wir setzen unsere Tour normal fort. Der Regen wird zu einem Gewitter mit Blitzen und Donner. Durch eine Schlucht wird der Donner um das Vielfache lauter was einen meeeega geilen Effekt hat – BOOMBUMBUM :D . Nach drei Stunden Laufen gelangen wir wieder zum Bus und fahren zurück nach Alice Springs. Wieder durch die Stelle wo es problematisch ist wenn es regnet und siehe da..ein Ranger sperrt soeben die Strasse. Der Canyon war für 4 Tage gesperrt, und nur für genau die drei Stunden wo wir dort waren hatte er offen, Ryan freut sich wie ein Kind. Auf der Rückfahrt besuchen wir noch eine Kamelfarm, sehen Dingos, Kangurus und haben noch ne lustige Zeit im Bus.
Abends nach der Tour, nach einer guten Dusche und frischen Kleidung (endlich!!!), treffen wir uns alle wieder im Malanka, einer Bar/Restaurant/Disco. Haben gemeinsam Abendessen und danach Party. Mit der Zeit verabschieden sich die Leute und ja – das war meine RockTour to the Red (wet) Center.

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Wer macht den nächsten Schritt? Es geht steil runter, wie auf der gegenüberliegenden Seite. Beim Kings Canyon

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Auf dem KingsCanyon

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Abends Party in Alice Springs, v.l.v.r: Nicola, Lisa, ich, Ryan (Guide) etc..:D

Schlaf unter dem Sternenhimmel

Um 4.30 geht’s los!!! Alles packen, Sunrise beim Uluru ist angesagt. Immernoch ist alles nass und keiner ist wirklich in der Stimmung zum Aufstehn. Es zieht sich alles so in die Länge dass wir leider die Zeit verpassen – was garnicht so schlimm ist, da durch die Wolken ein Sonnenaufgang garnicht möglich wäre. Mittlerweile haben Nicola und ich den Aboriginal-Dance eingeführt:D. Abgeschaut von einem Film im Aboriginal Center halten wir so die ganze Gruppe bei Laune. Der Kings Kanyon ist immernoch gesperrt also gehen wir zu den Olgas. Der Himmel ist nun blau – Sonne. Jedoch ist es so windig zwischen den Bergen dass ich wieder auf den gut riechenden Pulli von Lisa zurückgreife:). Nach 3 Stunden laufen über Stock und Stein zwischen den Olgas geht’s zurück zum Bus und weiterfahrn. Gegen spät nachmittags erreichen wir unsere Nächste bleibe, mittlerwiele hat die Sonne die Oberhand gewonnen und der Guide ist wieder in seinem Element. Wir machen ein Lagerfeuer, und ich mach daraus eine Lagerbrand:P – also ein grosses Lagerfeuer. Durch den Sturm, der die letzten Tage herrschte sind viele von den wenigen Bäumen zerstört, die werf ich mit grossen Spass ins Feuer:D -IIIICh habe feuer gemaaacht. Während Ryan für uns alle Kocht wird Karten gespielt – der Verlierer muss in Boxershorts in einer Pfütze baden und Didgeridoo spielen. Leider..leider gewinne ich und darf nicht in der Pfötze planteschen:). Holger ist der Glückliche und hat einen riesen Spass an der „Strafe“. Anschliessend wird beim Lagerfeuer gegessen, Bier getrunken und gemütlich geredet. Mit wem..bleibt mein Geheimnis;). Danach eines der Highlights vom Tag. Mi wieder trockenen Swags breiten wir uns auf dem Boden aus und haben das schönste Dach das man Haben kann. Den Sternenhimmel! Ohne jegliche Stadt in der Nähe ist es Stockdunkel und die Sterne glänzen Förmlich. Der Sternenhimmerl ist anders wie bei uns (-> andere Seite der Welt, macht Sinn), und erstaunlicherweise sieht man jede zwei Minuten Sternschnuppen. Ich glaub wir alle lagen ne Stunde einfach da und haben den Himmel beobachtet bis der Schlaf kam – romantisch:). Plötzlich in der Nacht werd ich geweckt – es regnet!. Na toll:D..zu faul aus dem Swag rauszugehn hüpf ich und schleif ich mich unter das nächste Dach und schlaf weiter. Unser Guide ist noch fauler und legt sich ein Tuch übers Gesicht, bleibt aber im Regen liegen:D.

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Aboriginal Dance am Morgen zum fit werden;), Marion im Hintergrund.

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Zeitvertreib im Bus mit Nicola und Holger – Poker;).

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Abends gemeinsam beim Lagerfeuer (meeein Feuer;)), in der Mitte, Lisa, ich, Nicola, Marion

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Diesmal ohne ein Dach, unser Schlafplatz in den Swags

Uluru im Regen..“I’ve never seen this before..“ :D

2 November und zugleich der Start meiner Northern Territory – TheRockTour! 6 Uhr morgens werde ich Abgeholt, unser Guide Ryan der immer smilt hat schon 18 andere Leute im Büssle geladen. Im Anhänger transportiert er unsere Küche und Hotelzimmer – Swags, die Schlafsäcke in denen wir die nächsten zwei Nächte im Freien übernachten werden, wir sind immerhin in dr Wüste und gespannt auf ein Abenteuer, auf Luxus wird die nächsten drei Tage völlig verzichten;) – harte Kerle:P. Im Bus wird gleich neu angefreundet. Nicola (Frankreich) und Fabian (Deutschland) sind die ersten zwei mit denen das Gespräch beginnt. Danach nehmen weitere Leute teil wie Holger, Daniel, Marion, Lisa etc..
Auf dem Plan für heute steht der Kings Kanyon. 4 Stunden fahrt sinds von Alice aus. Nach zwei stunden beginnt ein heftiger Regen – schon wieder? Nun bin ich ein bisschen besorgt, da ich nur T-shirt und ne Mütze dabei hab, bin ja in der Wüste und da ist es doch sonnig? Die Strassen sind teilweise überflutet und es kommt die Meldung dass der Kings Kanyon gesperrt ist – die Strasse ist nicht fahrbar, überflutet! Also, Planänderung. Es geht zuerst zum Ayers Rock/Uluru. Nach einer langen und lustigen Fahrt kommrn eit im National Park an. Zuerst gibt’s eine kleine Einführung und Tour im Aboriginal Center (wo wir einen tanz „lernen“, der die Tour später einmalig macht:P). Gut infomort- oder zumindest genug informiert – über die Aborigines, geht es zum Berg selber. Ryan führt uns ein bisschen rum und erzählt uns ein paar Geschichten. Nach der Tour steht der Rundgang zur Verfügung. 9Km um den Berg herum. Alle sind zuversichtlich, doch auf einmal rennen alle zum Berg in kleine Höhlen – es regnet, und zwar heftig. Der Guide ist total verwirrt „I´ve never seen this bevore“ sein einziger Kommentar. Nach 5 Minuten bilden sich Wasserfälle die vom Uluru runter kommen. Der Guide sagt dass er das in seinen 2 Jahren Tour noch nie gesehn hat, und dass es für ihn und uns einmalig ist, wir sollen uns freuen. Also tun wir das. Sarkastisch bietet er uns dann den Rundgang an, den die meisten dankend ablehnen. Fabian aber will unbedingt rumlaufen und bringt Holger und mich dazu teilzunehmen. Schnell zum Bus, badehosen anziehn:P und los geht’s. Im Gewitter um den Uluru mit Wasserfällen. Später haben wir Einheimischen die Bilder gezeigt und die haben nur gestaunt, so was haben sie noch nie gesehn. Der Guide hatte wohl die grösste Freude am ganzen. Er Filmte ganze zwei Stunden den Uluru und dessen Wasserfälle, es bildeten sich Flüsse und Seen rund um Berg „I´ve never seen this before“ bleibt das einzige was er uns sagen kann:D. Nach zwei stunden sind wir um den Berg gelaufen, in einem ständigen Regen. Durch Flüsse gelatscht und was weiss ich – alles unübliche für ne Wüste halt. Als wir zurück kommen werden wir wie Helden gefeiert:P, und im Büssle gibt’s eine Balloonparty:D. Mittlerweile ist es afternoon und wir müssen uns zum Schlafplatz begeben. Nur stellt sich das Problem, dass für die Nacht regen angesagt ist (mittlerweile hatte es in Alice die letzten 4 Tage mehr Regen als in den letzten 3 Jahren!!!). Wir fahren zu einem Resort wo alle anderen Touren anzutreffen sind. Man merkt die Ratlosigkeit der Guides, sie sind total überfordert mit der Regensituation und wissen nicht was sie tun sollen, mittlweile ist es Saukalt und nass, richtig unangenehm. Wir sind 20 Leute und müssen und einem kleinen Dach im Freien übernachten – der letzte „trockene“ Platz. Das Dach leckt und überall tropt es runter. Davor gibt es noch en seh provisorisches nicht gutes Abendessen. Ohne Lisa wär ich wohl erfroren. Lisa aus Deutschland, 19 Jahre alt hat Mitleid mit mir:P, und so darf ich ihren Pulli benutzen, was lustig aussieht. Wie es es später Rausstellt werde ich den Pulli die nächsten zwei Tage weiterhin benutzen da das Wetter sich nicht bessert. Nachts liegen dann alle Zusammengekuschelt ind. Leider feuchten Schlafsäcken. Kalt ist es jedoch nicht, die Swags bieten einen Idealen Windschutz und geben genug Warm dass man in Unterwäsche schlafen kann.

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Meine RockTour Gruppe, beim Uluru (noch in der Sonne..)

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Vor dem Regen…

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…nach/während dem Regen. Kleider wechsel in Badesachen (ein paar zumindest, ich in den weissen Shorts) ;) .

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Der Rundgang um den Uluru war ein bisschen..nass?? und, ich will es nur nochmal wiederholen, es is in der Wüste:P..wir hatten mehr Regen als in den letzten 5 Jahren!!!

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Sunset beim Uluru

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Unser Nachtlager, alles ein bisschen (zu) feucht und darum unterm Dach :(

01.11.07 – Alice Springs, the Desert

Da der Abend nicht lang ging, geht der Morgen gut und früh los. Wiedereinmal wird alles Hab und Gut in zwei Taschen gepackt und nach den morgenlichen Ritualen wie duschen, rasieren..wieder ins Bett legen weil ich ein Morgenmuffel bin, geht’s mit Valerie im Taxi zum Flughafen. Selbe abflugzeit, anderes Ziel. Sie fliegt nacht Bristbane, ich nach Alice Springs. Am Flughafen noch ein kleines gemeinsames Frühstuck und dann mit dem einzigen Flug am Tag nach Alice – in die Wüste zum Red Center. Angekommen geniess ich einen gratis Airport Pickup vom Hostel und lern auch gleich jemand neues kennen lernen. Gisela aus Deutschland. Sie bleibt im selben Hostel und hat – wie jeder andere den es hier her zieht- auch vor den Uluru zu sehn. Was einem sofort auffält, nachdem man ins Büssle gestiegen ist – die Umgebung ist nass?!. Der Fahrer klärt uns auf, wir sind glückliche Menschen!! Es hat in Alice Springs geregnet, dass passiert in der Regel einmal im Jahr und so wiurd der Regen hier als Glück angesehn – naja, entspricht nicht ganz meiner Vorstellung einer Wüste aber macht das ganze ja ein bisschen besonders. Im Hostel wird schnell eingecheckt und dann sofot in die Stadt – welche eine grosse Enttäuschung ist, mehr dazu später. Nach nur 10 Minuten geschieht das, was ich mir erhofft hatte. Ich treffe die Leute von meiner „alten“ Connections Tour. Mein erster Tag hier allein, ist ihr letzter Tag hier mit der Gruppe. Eine riesen Freude entsteht als ich Saskia seh (35 Jahre alt aus Holland welche mich praktisch adoptiert hat;) ). Ich schliesse mich ihrem Stadtbummel an und treffe danach die ganze Gruppe – man fühlt sich wieder wie zuhause. Neue Geschichten werden ausgetauscht und Bilder gezeigt, sie erzählen mir dass sie in sogenannten Swags übernachtet haben (Aussenschlafsäcke, in denen man im Freien übernachten kann -werd ich auch machen müssen). Es aber an einem Tag nicht möglich war, weil es gehagelt hatte – in der Wüste..wtf?! Sie sehen alle ziemlich mitgenommen aus, haben jedoch ein müdes Lächeln auf den Lippen. Connections Tour – ein richtiges Abenteuer halt;). Nach zwei Stunden im Cafe sitzen heisst es wieder sich verabschieden. Sie gehen weiter nach Darwin, und ich geh zurück zum Hostel zur Gisela. Gisela gefunden geht’s zurück in die Stadt. Die Stadt selber..ein ziemlich erbärmlicher Eindruck. Mit nur ???? Einwohner eine Art Dorf und es hat einen ziemlich heruntergekommen Eindruck hinterlassen. Überall sieht man betrunkene Aborgines, welche Arbeitslos sind und Geld vom Staat bekommen. Man kann es richtig fühlen das es Ihnen schlecht geht.. Ausser dieser traurigen Tatsache hat die Stadt selber nicht viel zu bieten. Also geht’s zurück zum Hostel zum Abendessen, mit der neu dazukennen gelernten Fiona, aus England.

24.10 – pinkelpause-tag?

Ein Reisetag..bus, bus, pause am Strand, bus…am abend endlich in Cairns, unser Ziel der Tour, im Norden von Australien im Great Barrier Reef.

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Kurze Erfrischung im Meer :)

23.10 – Relaxing unter Palmen

Seit langem wieder ein freier Tag und man kann endlich ausschlafen. Naja, nicht so ganz, ist langsam zur Routine geworden früh aufzustehn, also wach ich auch ohne Wecker schon um 7 auf und bin top fit. Auf geht’s zum frühstück und danach weiterschaun. Schnell noch nach Brasilien anrufen (dort ist heute noch gestern) und meiner oma alles gute zum geburtstag wünschen. Danach wird entschlossen einen Sport anschliessend Relax tag zu machen. Die Insel ist nicht besonders gross, 7Km vllt und wir beschliessen zum anderen Ende (4Km) durch den Wald zu joggen/laufen. Nach 3 Stunden sind wir zurück im Resort, und hatten eine schöne Zeit am anderen Ende der Insel. Anschliessend nutzen wir das gratis angebot vom Seakayaking. Nach all diesen Sportlichen aktivitäten, hat man nun endlich wieder ein gutes Gewissen was all das Essen abelangt..also wird an der Bar ein Cocktail bestellt und ab geht’s in den Jacuzzi, dann in die Sauna, dann Jacuzzi und…Abendessen. Mal wieder vollgestopft wird der letzte Abend ausgiebig gefeiert, unteranderem mit Pricila, ein 19Jähriges Mädchen welches im Resort arbeitet und ursprünglich aus den Fidschi Inseln stammt – uh…er-exotisch;).

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Conner, me and our ladies (v.l.n.r: Elise, Jodie, Ingrid, Valerie, Kirsten, Caren, Kelly)

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Sonnenuntergang auf Longisland…

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Caren & me

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we want to paaartey:D

What shall we do with the drunken sailor…RAGAMUFFIN!!

Heute geht’s auf zum Segeln (Der Titel „drunken sailor“ hat nix zu bedeuten:)…is mir nur so eingefallen), jupididuuu:D. Nach einem frühen Start im Morgen nach einer langen nacht mit Karaoke:P, geht’s auf mit der Fähre zurück zum Festland, und dann auf das Segelschiff Ragamuffin!!. Ein ehemaliges Rennsegelboot von Australien das an Worldchampionchips teilgenommen hat, also ein international bekanntes berühmtes wundervolles Segelboot, mit einer Länge von 24 Meter und einer Masthöhe von 35Meter. Ein Traum..der Tagesplan sieht wie folgt aus: Zuerst eine zweistündie Segelfahrt zu einer Insel namens Blue Perl Bay, dort wird dann geschnorckelt, getaucht und gesonnt was das zeug hält. Wenn ich drauf hinweisen darf, Die Gegend in welcher wir uns heute befinden gehört schon zum weltbekannten „Great Barriere Reef“ – ein absolutes muss für Australien und jeden Taucher und Reiseliebhaber. Nach den ersten zwei stunden auf dem Schiff welche wirklich amazing waren in einer prallen Sonne (Sonnenschutz nicht vergessen;)) kommen wir in einer Traumbucht an. Es ist schwer zu beschreiben, klares blaues Wasser, um das Schiffherum sind Schildkröten, Fische, auf dem Boden sieht man Korallen, der Strand – traumhaft, Palmen Sand…Ruhe. Jeder kriegt seine Ausrüstung in die Hand gedrückt, und auf geht’s zum Korallen entdecken. Tauchen kostet extra und ist schon vorgeplant für Cairns, das Herz vom Great Barriere Reef. So geb ich mich zufrieden mit dem Schnorkeln und ehrlichgesagt…es hat all meine Erwartungen übertroffen. Diese Bilder von Korallen, die man sonst auf National Geographics sieht, jetzt, hautnah! – wobei man natürlich versucht die Korallen nicht zu berühren um sie nicht zu beschädigen. Es ist eine andere Welt, ein ungalubliches Gefühl und ein Gänsehauterregender Anblick (im positiven Sinn). Schnel fühlt man sich wir im Aquarium, nur sitzt man selber im Wasserkäfig und die Fische schauen einem zu. Da diese Bucht so abgelegen ist – sprich keine Touristen die alles zu nichte machen, sind auch ne mange Fische vorhanden. Man wird die ganze Zeit von einem Schwarm Fischen begleitet und manche kommen sogar so nahe und stupsen an das Taucherbrillen Glas. Man fühlt sich schnell integriert in die FischFamilie;). Ich hab versucht von all dem Fotos zu machen mit einer einweg unterwasserkamera..aber die Bilder wurden schlussendlich zur grossen enttäuschung, taugen halt doch nix die billigen dinger. Drum geif ich auf professionelle Bilder aus dem Internet zurück und glaubt mir..ich hab das wirklich gesehn;). Nach einem drei stündigen Aufenthalt in der Bucht geht’s zurück an Bord der Ragamuffin. Ein gutes mittagessenbuffet an Deck unter Segelplanen die einem vor der brennenden Sonne schützen. Mittagessen und Bier bei einer angenhemen Meeresbrise nach einem gelungen Reef-Tag mit unvergesslichen Erlebnissen. Auf der Rückfahrt wird auf den Motor des Segelschiffs verzichtet. Das einst von 22 Leuten navigierte Schiff hat jetzt für Tourzwecke nur 5 Leute an Bord. Die eigentliche Mannschaft sind also wir, 25 Besucher werden zur Tagescrew und alle paken mit an sodass wir mit dem Wind nach Hause segeln können. Und zack, packt uns der Wind und das Boot liegt wunderbar im Wind, schräg zum Wasser versteht sich. Die restliche Arbeit übernimmt der Skipper, wir – nun wieder holidaytouristen, dürfen unseren vollgestopfen magen in der Sonne bruzeln und versuchen noch brauner zu werden;). Mit den Füssen im Wasser baumelnd vergeht die Zeit wie im Flug – oder eher wie im Schwimmen? Plötzlich schon im Hafen angekommen, und..sind wir wirklich einen ganzen Tag auf dem Schiff gewesen?? Ein harter Abschied von der Crew, und mit schwerem Herzen verlassen wir das stolze Schiff und kehren mit der Fähre zu unserer Insel zurück. Erschöpft vom Tag wird der Abend mit Cocktails am Strand in Hängematten verbracht.

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Auf der Ragamuffin..

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Die Titanicpose:P..

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Schnorcheln auf BluePerl Bay

Goodbye Cairns – was a great time

Mittlerweile kenn ich Cairns auswendig, so wird es Zeit weiter zu ziehen. Heute ist der letzte ganze Tag in Cairns. Auch Clare zieht es leider weiter und so beginnt der Tag mit einem traurigen und schweren Abschied. Es bleibt einem die Hoffnung sich in England oder Amsterdam wiederzusehn, was ich auf jedenfall versuchen werde. Alleine kehre ich zurück zum Hostel. Valerie hat ihren 4 Tageskurs im Tauchen beendet, ist nun eine zertifizierte Taucherin und hat auch endlich frei. Es wird am Pool abgehangen bis wir vom Regen überrascht werden. Trotz regen ist es warm, also interessiert es uns nicht und wir bleiben liegen:). Unser letzer Abend in Cairns (Morgen geht’s weiter nach Alice Springs) verbringen wir gemeinsam in einem Italienischen Restaurant. Heute ist Halloween, was man auf der Strasse zu spüren bekommt, jedoch reizt es uns nicht besonders, da der nächste Tag früh beginnt und – wir haben das alles schon erlebt, ein Tag aussetzen schadet keinem. So gehen wir gemütlich ins Kino und schauen „Good Luck Chuck“, bisschen ein komischer Film aber was solls, in Begleitung von 4 Frauen macht es einem nicht viel aus, vorallem nicht wenn sie angetrunken und anhänglich sind;).

Mit dem Auto durch den Regenwald

Und wieder haben wir einen letzten Tag. Adam, Kelly und Clare verlassen uns morgen:(. Aber zuerst wird ein Auto am morgen gemietet und wir erkunden die Umgebung auf eigene Faust, durch mein Extratour mit Connections kenn ich mich ein bisschen aus und kann ihnen ein paar schöne Orte zeigen, unteranderem gehen wir wieder im Fluss baden – diesmal mit begleitung. Abends geht’s ins Hogs Breath Cafe – ein ausgezeichnetes Steak Restaurant, das selbe wie wir an unserem ersten Abend der Tour waren, damals aber in Byron Bay, im Süden. Nach dem Abendessen geht’s ins Woodshelter und..mein gott es war ein unvergesslicher Abend:D. Ihr werdet die Bilder sehn, die sprechen für sich – ich hatte meinen spass.

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Mein bester Freund und ich:)…hab den Hund praktisch gerettet, er is ausm Auto gesprungen und davon gerannt..hab ihn dann wieder eingefangen *stolz*

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Clare und ich im Wadlfluss–freeeeeezing

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Capetribulation feat Natasche, Clare und Claire

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Party im Woodshelter :D

Den Körper mal wieder gut behandeln;)

Wieder darf ausgeschlafen werden, Körperflege ist auch mal wieder angesagt nach langer Zeit der eigenen Körperschändung im Sinne von Strapazen. Dann gemütlich relaxen im Hauseigenen Pool mit Sand und Beachvolleyballfeld. Danach ein kurzer Besuch im Fitnessraum des Hostel und ein 6 Km Luaf/Jogg am Strand entlang bei Sonnenuntergang. Der Abend wird auch nur Relaxt, wir bleiben ein bisschen im Zimmer gehen spazieren und oh wunder – kein alkohol wird angefasst:D.

21.10.2007

Der zweite Reisetag…nichts besonders zu berichten, Busfahrt, Ipod, Essen, Schlafen..Shoppen. Ich bin ja nicht grad der Fan von Sonnenbrillen, aber da wir morgen auf einem Segelschiff sein werden, muss ich mir wohl doch eine Zulegen, also eine stylische Brille gekauft, ein T-shirt (hab jetzt mittlerweile schon 5 T-shirts für die nächsten Monate:P ) und bisschen Proviant. Die Busfahrt an sich…von Umgebeung her sehr interessant, man sieht viel und im Vergleich zu Sydney auch ein anderes Klima, muss man selbst erlebt haben und kann ich auch nur weiterempfhelen. Gegen Abend kommen wir dann in Airlie Beach an und nehmen die Fähre nach Long Island. Eine kleine hübsche Insel mit nur einem Resort..in welchem wir 3 Nächte bleiben werden. Endlich ein bisschen Reiseruhe in einem Resort mit Jacuzzi, gratis Wassersportgeräten (Kayak, wasserski etc) mit Bar etc..was alles dazu gehört:D. Sehr schöner Ort

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Reise, Reise…Was wäre ich ohne mein Nackenkissen..:)

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Natascha am schlafen :D :D…